Il trittico – Ein Blick hinter die Kulissen

Wie läuft ein Opernabend hinter der Bühne ab und was macht eigentlich ein*e Inspizient*in?

Es ist der 31. März 2022. Auf dem Programm des Aalto-Theaters steht für diesen Donnerstag „Il trittico“ – drei circa einstündige Opern des italienischen Komponisten Giacomo Puccini –, eine entsprechend große Produktion mit sehr vielen Mitwirkenden, die am 22. Januar Premiere feierte. Es ist inzwischen die siebte Vorstellung und alle Beteiligten sind an den Ablauf gewöhnt. Unter anderem wegen Corona musste bei einer so großen Anzahl an Künstler*innen immer wieder kurzfristig Ersatz für Ausfälle gefunden werden. Doch an diesem Abend ist nur die Umbesetzung einer sehr kleinen Partie im letzten der drei Stücke nötig, und ansonsten können alle Künstler*innen wie geplant auftreten.

Um 19:30 Uhr soll die Vorstellung beginnen. Dafür bauen die Bühnentechniker*innen den Tag über das Bühnenbild auf. Es besteht im Wesentlichen aus einem flachen Wasserbecken und einem großen Spiegel, der darüber hängt. In der ersten der drei Opern „Il tabarro“ ist außerdem ein waagerechter Lichtstreifen im Hintergrund zu sehen und in der zweiten Oper „Suor Angelica“ umranden von oben herabhängende weiße Schleier das Becken. Wenn eineinhalb Stunden vor Beginn der Vorstellung das Becken befüllt wird, (das Wasser ist übrigens anfangs schön warm, damit niemand friert), zieht das häufig so viel Wasser aus dem System, dass in den höheren Etagen des Theaters kaum noch etwas aus dem Hahn kommt…

Wenn dann die Vorstellung beginnt und das Publikum die Musik und das Geschehen auf der Bühne verfolgt, arbeiten im Hintergrund, von den Zuschauer*innen unbemerkt, viele Menschen zusammen, damit alles läuft, wie es soll. Für alle technischen Abläufe wie Umbauten und für die Sicherheit auf der Bühne ist der*die Bühnenmeister*in hauptverantwortlich. Alles, was mit dem Licht zu tun hat, organisiert der*die Beleuchtungsmeister*in. Währenddessen kümmert sich die Abendspielleitung – an diesem Abend Sara Wieners – darum, dass alle Solist*innen wie geplant auftreten, und um die korrekten szenischen Abläufe, also alles, was die Sänger*innen auf der Bühne machen. Sie ist Regieassistentin und mit der Inszenierung vertraut, weil sie alle Proben betreut hat.

Und dann gibt es natürlich noch den*die Dirigent*in – bei „Il trittico“ Roberto Rizzi Brignoli, der die Sänger*innen und das Orchester im Orchestergraben musikalisch leitet.

Es ist also für jeden Bereich – Musik, Szene, Licht, Technik etc. – jemand zuständig. Wenn sich jeder gut um seinen Teil kümmert, sollte demnach alles funktionieren, oder?

Naja, eigentlich wäre es doch bei einer so großen Aufführung gut, wenn auch jemand den Überblick über alle Bereiche hätte! Wer sorgt dafür, dass alle Beteiligten vom Orchestergraben bis zur hintersten Ecke der Bühne auf die Sekunde genau zusammenarbeiten können?

Das macht der*die Inspizient*in – bei „Il trittico“ Constanze Zur-Kohls. Sie kommt eine Stunde vor Vorstellungsbeginn ins Haus und steuert dann den gesamten Verlauf des Abends vom ersten Gong im Foyer bis hin zum letzten Schließen des Vorhangs. Ihr Arbeitsplatz ist das Inspizientenpult an der rechten Bühnenseite. Es steht direkt am Rand, gerade so, dass man es im Zuschauerraum nicht sieht. Von dort aus hat die Inspizientin das Geschehen auf der Bühne genau im Blick und gibt den verschiedenen Abteilungen Zeichen dafür, wann was zu passieren hat. Dazu verfolgt sie die Noten im Klavierauszug, in dem die wesentlichen Orchesterstimmen und die Gesangspartien dargestellt sind und den sie vorher im Laufe der Proben mit Anmerkungen zum Ablauf der Inszenierung eingerichtet hat. Als Vermittlerin zwischen Kunst und Technik führt sie damit alle Beteiligten sicher durch die Vorstellung.

Vor Beginn kontrolliert Constanze bei einem kurzen Rundgang, ob das Bühnenbild richtig und sicher für die Künstler*innen aufgebaut ist und ob die wichtigsten Requisiten da sind. Am Inspizientenpult richtet sie sich alle Hilfsmittel passend ein. Ein Monitor zeigt die Bühnenansicht aus Publikumsperspektive – hier muss sie ein bisschen zoomen, um den Ausschnitt anzupassen – und auf einem zweiten Bildschirm ist die Stelle im Orchestergraben zu sehen, an der gleich der Dirigent stehen wird. Von ihm nimmt die Inspizientin während der Vorstellung wichtige Einsätze ab. Dann müssen auf einem Touchfeld die Räume im Gebäude ausgewählt werden, in denen der Hausruf zu hören sein soll. Wenn Constanze jemanden zur Bühne rufen will, der sich irgendwo im Gebäude aufhält, macht sie eine Durchsage, die dann über Lautsprecher in alle angewählten Räume übertragen wird. Für die Funkverbindungen zu den verschiedenen Abteilungen gibt es ein großes Schaltfeld zum Auswählen des Ziels ihrer Ansagen.

Außerdem wird die Mithöranlage angestellt, die den Orchesterklang aus dem Graben an das Pult überträgt. Leise Stellen können über die Entfernung tatsächlich schwer zu hören sein. Dann kann man mit dem Lautstärkeregler nachhelfen. Darüber hinaus gibt es am Pult Schalter mit farbigen Leuchtziffern von eins bis fünf. Diese Lichtzeichen werden an vielen Stellen im gesamten Bühnenraum angezeigt und helfen dabei, Auftritte oder andere abgesprochene Aktionen anzuzeigen. Dabei gilt grundsätzlich: Wenn die Zahl aufleuchtet bedeutet das „Achtung“ und wenn sie dann wieder ausgeht, ist der richtige Zeitpunkt erreicht. Hilfreich ist das zum Beispiel für Chorauftritte, bei denen Sänger*innen von mehreren Seiten gleichzeitig kommen sollen. Direkt neben den Leuchtziffern ist ein weiterer Knopf mit einer kleinen Abdeckung, die verhindert, dass man ihn versehentlich erwischt – Es handelt sich um den Auslöser für den Gong im Foyer.

Es ist 19:00 Uhr – Constanze gongt im Vorderhaus und gibt per Durchsage das „erste Zeichen“ für alle Beteiligten, die sich im Hinterhaus aufhalten, also in dem Bereich, der nur für die Mitarbeiter*innen zugänglich ist.

Um sicher zu gehen, dass alle Sänger*innen zu Beginn der Vorstellung da sind, müssen sie beim Betreten des Hauses an der Pforte auf einer Anwesenheitsliste unterschreiben. So kann die Inspizientin notfalls informiert werden, sollte jemand fehlen. In diesem Fall sollte die Aufführung nicht begonnen werden, bevor alle Gesangssolist*innen da sind.

Um 19:24 bittet Constanze „die Damen und Herren des Orchesters“ in den Orchestergraben, gefolgt vom generellen Hausruf an alle: „Dies ist das dritte Zeichen, ich bitte alle Beteiligten für ‚tabarro‘ zur Bühne“. Es wird noch zweimal im Foyer gegongt. Kurz vor Beginn meldet das Personal des Vorderhauses per Telefon die Besucherzahlen.

Jetzt geht alles sehr schnell. Constanze bittet die Requisite über Funk, die Dunstmaschinen anzustellen. Annemarie Kremer und Heiko Trinsinger, die die Hauptrollen in „Il tabarro“ singen, begeben sich auf Position. Währenddessen startet Constanze die aufgezeichnete Willkommens-Durchsage für das Publikum. Bis zuletzt scheint die Stimmung auf der Bühne sehr entspannt. Dann erlischt das Arbeitslicht auf den Seitenbühnen und schließlich das Bühnenlicht selbst. Constanze sorgt mit einem letzten „Scht!“ für Ruhe, gibt dem Dirigenten grünes Licht und schon hebt sich der Vorhang. Gerade erst war noch reges Treiben rund um die Bühne, jetzt ist nichts mehr zu hören – außer der Musik aus dem Orchestergraben, die langsam lauter wird.

Il tabarro

Constanze verfolgt den Klavierauszug mit. Immer, wenn sich das Licht verändern soll, wie zum Beispiel beim ersten Gesangs-Einsatz von Annemarie Kremer, gibt sie eine Anweisung ins Stellwerk – so heißt der Ort, an dem die Beleuchter*innen die vorgespeicherten Lichtstimmungen koordinieren. Dazu stellt Constanze die Funkverbindung zum Stellwerk her und spricht in ihr Headset: „Achtung für Stimmung 2… Stimmung 2… und… jetzt.“ Die Sänger*innen müssen den genauen Punkt für ihren Auftritt selber finden, allerdings werden sie ein paar Minuten vorher über den Hausruf zur Bühne gebeten. So heißt es einige Zeit nach Beginn „Frau Ranch bitte zur Bühne“. Bettina Ranch singt die Rolle „La Frugola“ und schiebt in der Essener Inszenierung einen vollgepackten Einkaufswagen durch das Wasserbecken, der beim Kontrollgang vorhin schon fertig vorbereitet auf der Seitenbühne stand. Beim ein oder anderen Auftritt hilft Constanze mit den Leuchtziffern, weil man die Musik hinter dem schwarzen Vorhang, der die Bühne nach hinten begrenzt, nicht gut hören kann.

Auf der linken Seitenbühne ist alles für die Bühnenmusik aufgebaut. Der Chor singt und Orchestermitglieder spielen an verschiedenen Stellen der Oper zum Beispiel Glocken oder auch ein Trompetensignal und eine Hupe von der Seite aus, sodass der Klang für das Publikum hörbar nicht aus dem Orchestergraben, sondern von der Bühne kommt. Dazu werden die Gesten des Dirigenten auf einem Bildschirm übertragen und zusätzlich dirigiert ein*e Musiker*in des Hauses mit. Auch zwei Solist*innen singen in „Il tabarro“ von der Seite aus. Für sie steht ein Mikro zur Verstärkung bereit, welches auf Constanzes Ansage hin zum richtigen Zeitpunkt vorbereitet wird.

Es ist jetzt 20:18 Uhr und während auf der Bühne das Finale von „Il tabarro“ in vollem Gange ist und sich der Konflikt zwischen zwei Figuren zuspitzt, macht die Inspizientin schon den Hausruf: „Ich bitte alle Beteiligten für Suor Angelica zur Bühne, die Soli, den Opernchor und die Bühnenmusik“. Der Übergang zur zweiten der drei Opern ist in der Essener Inszenierung fließend. Daher müssen alle Beteiligten rechtzeitig bereitstehen. Noch ist aber die Handlung von „Il tabarro“ nicht vorbei. Auf der Bühne geht es hektisch zu und es gibt schnellere Lichtwechsel. Hinter einer der Zahlen für die durchnummerierten Lichtstimmungen, die Constanze angibt, verbirgt sich ein helles flackerndes Licht von der Seite, sodass die Inspizientin nun mit im Blitzlicht sitzt. Davon ungestört gibt sie weitere Anweisungen, sagt neue Lichtstimmungen durch und kündigt kurz darauf das Herablassen der weißen Schleier an. Sie hängen von Anfang an im Schnürboden – so nennt man den großen freien Raum über der Bühne, wo Kulissen hängen, die von oben herab eingefahren werden. Die letzten dramatischen Töne von „Il tabarro“ verklingen, der Dirigent wartet einen Moment, dann ist es soweit, „Suor Angelica“ beginnt mit Glockenklängen: „Die Schleier… jetzt!“

Suor Angelica

Langsam senken sich die weißen Schleier von oben herab und die Protagonist*innen der ersten Oper bewegen sich wie in Zeitlupe von der Bühne weg, während sich von hinten die Nonne Schwester Angelica nähert – sie ist die Hauptfigur der zweiten Oper und wird gesungen von Jessica Muirhead. Constanze weist die Requisite an, die Dunstmaschinen auszustellen, wenn die Schleier ganz unten sind und informiert dann über den Hausruf „Suor Angelica hat soeben begonnen“. Die Frauen des Opernchores kommen in Nonnengewändern gekleidet von allen Seiten und erscheinen hinter den Schleiern. Der Chor beginnt zu singen und Constanze hat erstmal einen Moment Ruhe, nachdem der Übergang zur zweiten Oper gelungen ist.

Um 20:48 Uhr tritt die „zia principessa“ – die böse Tante von Angelica – auf. Gesungen wird die Rolle von Bettina Ranch – Moment, war die nicht schon in „Il tabarro“ dabei? Genau, innerhalb der Zeit, die seit ihrem Abgang als „La Frugola“ vergangen ist, war sie in der Maske und hat sich umgezogen, sodass man sie nun nicht wiedererkennt. Bei ihrem Auftritt wird jetzt ein Schleier von einem Mitarbeiter der Technik an der Seite auch vorne wie ein Vorhang mit einer Kordel vor das Becken gezogen.

Am Ende der zweiten Oper gibt es ein großes dramatisches Finale. Während Jessica Muirhead auf der Bühne alleine singt, musizieren hinter der Bühne viele Musiker*innen zusammen: Der Aalto-Opernchor, der Kinderchor und Mitglieder des Orchesters, die Trompete, Klavier und Glocken spielen. Constanze ruft sie um 21:04 Uhr alle rechtzeitig zur linken Bühnenseite, bis dann um 21:12 die Chorverstärkung von der Tonabteilung nach Aufforderung eingeschaltet wird und dann alle gemeinsam musizieren: Das Orchester im Graben, die Solistin auf der Bühne und der Chor mit weiteren Musiker*innen hinter der Bühne. Außerdem wird der Klang der elektrisch betriebenen Orgel aus einem Raum im Untergeschoss übertragen. Zum Schluss fallen die weißen Schleier an einigen Stellen hinunter, ausgelöst durch ein Zeichen von Constanze. Der letzte Ton verklingt und das Bühnenlicht erlischt.

Für die richtige Reihenfolge der Künstler*innen beim Applaus sorgt Sara Wieners, die Abendspielleiterin, mit Zeichen und tatsächlich auch mit lauten Rufen von der Seite. Im Publikum hört man das beim Lärm des Klatschens nicht. Was einem jedoch auffallen kann, ist, dass da beim Applaus vor der Pause nicht alle bisher Beteiligten dabei sind. Das liegt daran, dass zum Beispiel Heiko Trinsinger, Marie-Helen Joël und Liliana de Sousa eine zweite Rolle in der letzten der drei Opern haben und direkt nach ihrem ersten Auftritt wieder in der Maske verschwinden und ein neues Kostüm anlegen.

Pause

Hinterm geschlossenen Vorhang wird das Bühnenbild für die dritte Oper „Gianni Schicchi“ aufgebaut. Schwimmende Elektro-Teelichter, die zuvor während „Suor Angelica“ in das Becken gelegt wurden, werden jetzt mit einem Kescher aus dem Wasser gefischt und die weißen Schleier sorgfältig in Hüllen verpackt. Dann hängen die Bühnentechniker*innen Jalousien auf, die später wieder aus dem Schnürboden herabgelassen werden. Zudem werden eine Seifenblasenmaschine und eine Fontäne getestet, die im hinteren Bereich des Beckens positioniert sind. Im vorderen Bereich wird aus vielen einzelnen Elementen ein Podest über das Wasser gebaut, sodass man darauf laufen kann.

Sobald alles fertig ist, macht Sara Wieners mit dem Einspringer für eine Gesangspartie noch eine Bühnenbegehung, damit er sich im Bühnenbild zurechtfindet und weiß, was er zu tun hat.

Um 21:49 Uhr heißt es dann „Die Pause auf der Bühne ist beendet, ich bitte alle Beteiligten für Gianni Schicchi zur Bühne!“. Das Publikum nimmt nach dem Gong im Foyer wieder die Plätze ein und hinter dem Vorhang gehen alle auf Position.

Gianni Schicchi

Die dritte Oper ist eine Komödie. Es geht wild und lustig zu, weil alle möglichst viel vom reichen Erbe eines Verwandten abbekommen möchten. Am Anfang warten sie wie eingefroren im Hintergrund und stürmen dann nach dem Schuss, mit dem der Verwandte sich umbringt, auf die Bühne, um nach dem Testament zu suchen. Das wilde Treiben geht einher mit vielen schnellen und unerwarteten Lichtwechseln und anderen Effekten. Constanze hat also viel damit zu tun, ihre Ansagen auf die Note genau zu geben: Fontäne an, Fontäne aus, neues Licht, Jalousien runter, Dunst aus, Achtung für Schüsse, neues Licht,… Die Darsteller*innen holen auf der Suche nach dem Testament haufenweise Aktenordner zum Durchwühlen auf die Bühne, die von der Requisite bereitgestellt werden.

Dann ruft sie Heiko Trinsinger zur Bühne. Er spielt schon wieder die Hauptrolle, nach der das Stück in diesem Fall auch benannt ist: Gianni Schicchi. Dafür hat er nun eine Glatze, die ihm die Maske täuschend echt über seine Haare gebastelt hat.

Nach reichlich Chaos und einem manipulierten Testament neigt sich der Abend langsam aber sicher dem Ende entgegen. Um 22:41 informiert Constanze das Hinterhaus: „In wenigen Minuten ist die Vorstellung vorbei.“ Zum Schluss verscheucht Gianni Schicchi alle anderen Figuren von der Bühne, die dabei wild entschlossen alles mitnehmen, was noch im Bühnenbild herumsteht. Singend rennen sie durcheinander, auf die Mitarbeiter*innen zu, die am Bühnenrand alles, was die Künster*innen von der Bühne schleppen entgegennehmen. Von Off-Stage singen sie weiter, für den Zuhörer wie von ganz weit weg, obwohl sie eigentlich direkt am Bühnenrand stehen. Direkt neben Constanze singt Heiko Trinsinger in einer ordentlichen Lautstärke. Sie sorgt währenddessen dafür, dass die Seifenblasenmaschine und die Wasserfontäne angehen und dass sich noch einmal ein langer Lichtstreifen – jetzt hängend, wie ein lächelnder Mund – von oben herab senkt, welcher an den Lichtreifen aus „Il tabarro“ erinnert. In diesem letzten Szenario richtet sich Gianni Schicchi schließlich an das Publikum, bevor Constanze das „Blackout“, also das „Licht aus“ angibt und den Vorhang schließt: „Für diese Schelmerei hat man mich in die Hölle geworfen. Sei’s drum! […] Wenn ihr heute Abend Spaß hattet, gewährt mir doch bitte mildernde Umstände!“

Die letzte Vorstellung von „Il Trittico“ in dieser Spielzeit findet am 15. Juni 2022 um 19:30 statt.

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Autor:

Noah absolviert derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ-Kultur) in der Notenbibliothek des Aalto-Theaters.

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