Hänsel und Gretel – Von der ersten Probe zur Premiere

Man, war das alles aufregend!

Im Juni haben wir angefangen für „Hänsel und Gretel“ zu proben. Da waren wir allerdings noch nicht auf der richtigen Bühne, sondern „nur“ auf einer unserer Probebühnen. Endlich konnten wir die ersten Deko-Teile und Requisiten sehen. Und wir haben uns sofort verliebt in all die liebevollen Arbeiten der Kollegen aus den Werkstätten:

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Im Oktober ging es dann endlich weiter mit den Proben für „Hänsel und Gretel“. Zuerst wieder auf der Probebühne und dann auch endlich auf der großen Bühne. Das war vielleicht ein Erlebnis, endlich das gesamte Bühnenbild vor sich stehen zu haben. Nachdem wir nur das kleine Modell kannten, war es kaum zu fassen, wie aus ein paar Zentimeter großen Keksbäumen über sechs Meter große geworden sind. Da fällt einem schonmal die Kinnlade runter!

Und dann gibt es die Beleuchtungsproben. Da sitzt man stundenlang im dunklen Saal und es werden zahlreiche Lichtstimmungen eingestellt, damit die Inszenierung auch eine tolle Licht-Atmosphäre bekommt. Die Beleuchter raunen sich irgendwelche Zahlen zu, mit denen sie verschiedenste Scheinwerfer meinen (und davon gibt es wirklich unzählige). Diese werden dann um ein paar Prozent heller oder dunkler, um ein paar Grad gekippt, damit der Lichteinfall stimmig ist, die Farben werden verändert und so weiter und so fort. Als „Laie“ sitzt man da nur daneben und ist völlig begeistert, was die lieben Kollegen mit Licht alles machen können.

In den letzten zwei Wochen vor der Premiere wird es richtig ernst! Dann wird alles zusammengesetzt: Bühnenbild, Kostüme, Maske, Sänger, Orchester, Beleuchtung und so weiter und so weiter. Überall fallen Kleinigkeiten auf, die man noch besser machen kann und bearbeitet werden. Und am Ende geht alles ganz schnell! Der letzte Feinschliff wird erledigt, die Generalprobe wird mit Herzklopfen über die Bühne gebracht und „schon“ steht die Premiere an.

Hier das Ergebnis unserer fabelhaften gemeinsamen Probenzeit  von „Hänsel und Gretel“:

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JOTA Spezial 2017

Und schon wieder ist unser jährlicher und ereignisreicher JOTA Spezial-Workshoptag erfolgreich über die Bühne gegangen.

Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren haben den vergangenen Sonntag zu einem einzigartigen Tag gemacht. Es wurden Tänze einstudiert, Stücke geschrieben, es wurde gemalt, geschreinert, gebatikt und vieles mehr. Folgende Workshops wurden angeboten: Maske, Kostüm, Regie, Dramaturgie, Rüstmeisterei, Schreinerei, Presse, Gesang, Tanz und Malen.

Abends haben wir dann noch gemeinsam das Abenteuer Konzert „Fantasia Aalto“ besucht und uns von Bühnentechnik, Beleuchtung und Sängern verzaubern lassen.

Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Ausgabe von JOTA Spezial am 24. Juni 2018 😉

Hier ein kleiner Einblick in die Arbeiten einiger Workshops:

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Diese Geschichte haben der Dramaturgie- und Regie-Workshop geschrieben und inszeniert:

Dramturgie_Regie

Und so sah es bei der Show abends auf der Bühne aus:

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